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Keine Angst vorm Zahnarzt! Gesunde Zähne ohne Stress und Schmerzen – durch Vertrauen, Kompetenz und High-Tech

Jeder Zweite ist von einer mehr oder weniger ausgeprägten Zahnarztangst betroffen und bei manchen ist die Angst so stark, dass jeder Zahnarztbesuch vermieden wird. Wer eine notwendige Behandlung lange hinauszögert oder sogar gänzlich vermeidet, riskiert seine Zahngesundheit. Das muss nicht sein! Vertrauen, Information, innovative Diagnose- und Behandlungsmethoden sowie moderne Narkoseverfahren sind der Schlüssel zu angst- und schmerzfreien Zahnbehandlungen – auch für Angstpatienten. 

Gesetz Nummer 1: Über die Angst sprechen, nicht dafür schämen! 

Sehr viele Patienten leiden vor dem Zahnarztbesuch oder vor geplanten Zahnbehandlungen unter starker Nervosität, Herzrasen, Magenproblemen, Schweißausbrüchen oder feuchten Händen. Von dieser häufigen Zahnarztangst, die nach der Behandlung vorüber ist, unterscheidet man die Zahnarztphobie. Bei Zahnarztphobikern löst alles, was mit einer Zahnarztbehandlung zusammenhängt, panische Angst aus und Zahnarztbesuche werden vermieden – 5 bis 10 Prozent der Patienten sind davon betroffen. Ganz gleich, ob Sie starke Angst oder eine Zahnarztphobie haben: Schämen Sie sich nicht dafür, sondern sprechen Sie darüber mit Ihrem Zahnarzt, und zwar möglichst schon vor dem lange hinausgeschobenen Besuch beim Zahnarzt. Machen Sie Ihre Angst beim Telefonat mit der Praxis deutlich – dann kann Ihr Zahnarzt auf Ihre Angst eingehen.

Der Schlüssel zur Angstfreiheit: Vertrauen

Voraussetzung für den Abbau der Zahnarztangst ist Vertrauen. Nur wenn Sie als betroffener Patient ein echtes Vertrauensverhältnis zu Ihrem Zahnarzt aufbauen können, wird sich Ihre Angst mindern und sie kann langfristig ganz verschwinden – dies gilt auch bei starker Zahnarztangst und Zahnarztphobie. Um ein vertrauensvolles Verhältnis zu schaffen, sind in erster Linie der Zahnarzt und sein Team gefordert – Ihre Angst zu respektieren und darauf einzugehen muss für die Praxis selbstverständlich sein. Dann kann die richtige Lösung für die jeweilige Angstursache und Angstausprägung gefunden werden. Vertrauen ist die stärkste Waffe gegen die Angst. Darüber hinaus gibt es viele weitere Methoden, Ihnen die Angst vorm Zahnarzt und der Behandlung zu nehmen – und das Vertrauen zu stärken. 

Information schützt vor der gefühlten Hilflosigkeit 

Neben traumatischen Erfahrungen beim Zahnarzt in der Kindheit gehören das Gefühl des Ausgeliefertseins sowie ungeklärte Fragen und Ungewissheit über den Behandlungsablauf zu den häufigsten Gründen für die Angst. Es versteht sich also von selbst, dass eine lückenlose und verständliche Information zu allen anstehenden Behandlungsschritten eine wichtige Komponente ist, um Ängste abzubauen und ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Wenn die Behandlung vorhersehbar ist und Sie als Patient dazu alle Fragen stellen können, tritt an die Stelle von Hilflosigkeit das beruhigende Gefühl der Gewissheit. 

Auch High-Tech hilft gegen die Angst – und garantiert Schmerzfreiheit 

Ihr Zahnarzt wird Sie auch darüber aufklären, wie die einzelnen Behandlungsschritte durchgeführt werden. Je nachdem, welche Maßnahmen notwendig sind, zählen dazu innovative Diagnose- und Behandlungsmethoden, die Schmerzfreiheit garantieren. Beispielsweise kann bereits bei der Erstuntersuchung die Diagnostik mittels Lupenbrille, digitalem 3D-Röntgen sowie intraoraler Kamera ohne Schmerzen durchgeführt werden.

Kein Traum: Die Behandlung einfach verschlafen 

In der modernen Zahnmedizin stehen unterschiedliche Narkoseverfahren zur Verfügung. Die Anästhesie ist heute extrem schonend und sehr gut verträglich. So können auch komplexere Zahnbehandlungen und operative Eingriffe bei jedem Patienten absolut stressfrei und schmerzfrei 

erfolgen, selbst wenn eine ausgeprägte Zahnbehandlungsphobie vorliegt. Es ist verständlich, dass Angstpatienten jetzt sagen:  Aber was ist, wenn die Betäubung nachlässt? Auch hier können wir Sie beruhigen: Nach der Behandlung treten keine Beschwerden auf, die nicht mit gängigen Medikamenten kontrolliert werden könnten. 

Da haben Sie gut lachen: Schmerzfreiheit schon vor der Spritze – dank Lachgas 

Das sogenannte Lachgas besteht aus Distickstoffmonoxid, das über eine Nasenmaske verabreicht wird. Lachgas bewirkt die Ausschaltung bestimmter Nervenenden im Gehirn, es kommt zu einer leichten Sedierung, die der Patient wie eine Art Dämmerzustand oder starke Schläfrigkeit empfindet. Durch ein Schmerzmedikament wird auch das Schmerzempfinden komplett ausgeschaltet. Sie nehmen Zeit und Raum kaum mehr wahr, fühlen sich entspannt und sicher und können sich nach dem Erwachen nicht erinnern – dennoch bleiben Sie während der Behandlung ansprechbar. Diese Sedierung, auch bekannt als Dämmerschlaf, kann beispielsweise schon vor der Betäubungsspritze erfolgen. Während der Sedierung kann die Tiefe des Schlafes gezielt reguliert werden, um Angstattacken und Stressreaktionen auszuschließen. Neben Ihrem Wohlbefinden hat dies auch den Vorteil, dass der Zahnarzt sich ganz auf die Behandlung konzentrieren kann. 

Wie auch andere Narkoseverfahren wird die bewährte Methode des Dämmerschlafs von erfahrenen Anästhesisten-Teams durchgeführt und der Patient wird während der gesamten Behandlung betreut. Die Kombination aus Schlaf- und Schmerzmitteln wird individuell auf den Patienten und die Therapie abgestimmt. 

In die Vollen: Vollnarkose bei starker Angst 

Bei langen Behandlungssitzungen und extremer Zahnarztangst besteht auch die Möglichkeit der Vollnarkose, bei der Bewusstsein und Schmerzempfinden des Patienten vollständig ausgeschaltet werden. Ein rasch wirkendes Schlafmittel, das Sie in einen Tiefschlaf versetzt, wird intravenös verabreicht. Durch Zuführung von Lachgas und Sauerstoff wird die Narkose aufrechterhalten. Der Narkosearzt bestimmt die Narkosetiefe, überwacht während des gesamten Eingriffes sowie während der Aufwachphase Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffgehalt des Blutes und holt Sie nach Behandlungsabschluss durch die entsprechende Regulierung der Gasanteile zügig wieder ins Bewusstsein zurück. Da sich die Vollnarkose auf mehrere Stunden ausdehnen lässt, können in einer Sitzung auch mehrere Behandlungsschritte durchgeführt werden. Bei umfassenden, zeitintensiven Therapien kann die Anzahl der Termine dadurch deutlich reduziert werden.

Eine Vollnarkose ist für viele Patienten noch immer ein Schreckgespenst. Doch die modernen Narkosemedikamente sind schonend, sehr gut verträglich und werden vom Organismus schnell wieder ausgeschieden. In Verbindung mit einer lückenlosen Überwachung und modernster Computertechnik sorgt dies für einen nahezu risikofreien Eingriff. Folgewirkungen, wie Schwindel oder Übelkeit, treten nur noch selten und in sehr geringer Ausprägung auf. Mehr zu den unterschiedlichen Betäubungs- und Narkoseverfahren

Auch bei „Totalschaden“ das Mittel der Wahl: Unter Vollnarkose zum neuen Gebiss 

Eine Vernachlässigung der Zahngesundheit aufgrund extremer Angst vorm Zahnarzt kann soweit führen, dass die Zähne ausfallen oder nicht mehr zu retten sind. Selbst in diesem Fall kann ein erfahrener Spezialist für Implantologie Ihnen zu neuer Lebensqualität verhelfen. Beispielsweise können mit der Methode „Feste Dritte Zähne an einem Tag“ innerhalb kürzester Zeit die notwendigen Zahnimplantate gesetzt und ein komplettes Gebiss darauf verankerte werden. Solche Eingriffe werden mithilfe innovativer, computergestützter Behandlungsplanung perfekt vorbereitet. Die chirurgischen Maßnahmen erfolgen unter Vollnarkose. Sie bekommen von der Behandlung nichts mit – und können die Praxis noch am selben Tag mit einem kompletten Zahnersatz verlassen. 

Hemmschwelle überwinden, Vertrauen fassen und mit festem Biss durchs Leben gehen

Unsere Zahnarztpraxis in München / Gräfelfing ist auf Implantologie spezialisiert. Wir sind mit den typischen Ängsten und Sorgen der Patienten bestens vertraut, denn eine Zahnsanierung mit Zahnimplantaten wird von vielen als größerer Eingriff empfunden. Sobald wir jedoch das Vorgehen detailliert, anschaulich und verständlich erklären, sehen wir, wie die Angst weicht und der Freude auf gesunde, schöne Zähne Platz macht. 

Suchen Sie einen Zahnarzt, der feinfühlig mit Ihrer Zahnarztangst oder Zahnarztphobie umgeht. Darüber hinaus sind fachliche Kompetenz und Erfahrung des Zahnarztes wichtig, vor allem im anspruchsvollen Bereich der Implantologie. Auch eine moderne technologische Ausstattung ist hilfreich. Denn 3D-Röntgen und die moderne digitale Volumentomographie (DVT) – eine Technologie, die dreidimensionale Bilder liefert – ermöglichen schon bei der Diagnose ein absolut schmerzfreies Vorgehen sowie eine schonende, sichere und präzise Planung und Durchführung der Behandlung.

Hier noch ein paar Tipps, wie Sie den Zahnarzt Ihres Vertrauens finden können 

Erfragen Sie diese Informationen offen und direkt bei der Zahnarztpraxis und machen Sie sich am besten vor Ort ein Bild davon, wie die Atmosphäre auf Sie wirkt.  

  • Hat die Praxis Erfahrung mit Angstpatienten bzw. Zahnarztphobikern?
  • Nimmt sich der Zahnarzt Zeit, in einem persönlichen Vorgespräch auf meine Sorgen einzugehen? 
  • Werde ich ausführlich darüber informiert, wie bei mir eine Behandlung ohne Angst und Schmerzen durchgeführt werden kann (Sedierung, Narkose etc.) 
  • Wenn eine Therapie unter Narkose in Frage kommt: Lerne ich auch den Anästhesisten kennen und werde ich über die Narkosemethode aufgeklärt?
  • Werden die geplanten Behandlungsschritte detailliert mit mir besprochen, und werden alle meine Fragen beantwortet? 
  • Ist die Praxis bereit, die Behandlung in so wenigen Terminen wie möglich durchzuführen? 

Vertrauen ist immer subjektiv und individuell. Die moderne Zahnmedizin bietet in jedem Fall eine Lösung für eine angst-, schmerz- und stressfreie Behandlung. Gehen Sie die Herausforderung an – es lohnt sich. Ganz unabhängig davon, ob eine einfache Zahnbehandlung nötig ist oder eine umfassende Zahnsanierung. Sie werden mit einem positiven Lebensgefühl belohnt und können Ihren Alltag wieder unbeschwert genießen. 

Ihr Dr. Marc Hinze, M.Sc.

 

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